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DTB und Tennisverbände setzen sich erneut für Hallentennis in NRW ein

Anders als in zwölf anderen Bundesländern wird den Tennisspielerinnen und Tennisspielern in NRW bislang das Spiel in der Halle auch als Einzel verwehrt. Sowohl der DTB Präsident Klaus als auch die Präsidenten, Vorsitzende und Geschäftsführer der drei NRW-Tennisverbände haben sich nun erneut an die Landesregierung gewandt, um eine Angleichung der Regelung an die der anderen Bundesländer zu fordern.

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Verbesserung für Trainer: Einzeltraining im Freien in NRW wieder möglich

Das Land NRW hat am 10.11.2020 überraschend einige Änderungen und Präzisierungen in seiner Coronaschutzverordnung vorgenommen. Entscheidend für den Tennisbereich ist dabei eine Klarstellung: Eine Anleitung von zulässigen Sportaktivitäten durch einen Trainer oder eine Trainerin ist im Freien erlaubt.

Somit fällt nach Auskunft des Landesportbundes das Einzeltrainings-Verbot im Freien auch für die Individualsportart Tennis. Einem Training zu zweit, bei dem ein Trainer oder eine Trainerin mit einem Schüler beziehungsweise einer Schülerin unter Einhaltung der Abstands- und Hygiene-Regeln unter freiem Himmel auf dem Platz stehen, steht so nichts mehr im Wege. Ein solches Training kann jetzt, wie vielfach gefordert, analog zum Einzelspiel in Nordrhein-Westfalen wieder durchgeführt werden.

Einzeltraining im Freien erlaubt – Hallenverbot bleibt vorerst bestehen

Alle weiteren Beschränkungen, inklusive des kompletten Verbots des Spiel- und Trainings-Betriebs in der Halle, bleiben allerdings bestehen. Gegen das Verbot des Einzelspiels und des Einzeltrainings in Tennishallen ist die Klage im Eilverfahren eines Hallenbetreibers und Tennistrainers aus dem Gebiet des Tennisverbandes Mittelrhein e.V. anhängig, die von der Interessengemeinschaft der Tennisverbände NRW e.V. initiiert wurde und unterstützt wird.

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Interessengemeinschaft Tennis NRW initiiert Klage zur Verbesserung der Bedingungen für den Tennissport

Die Interessengemeinschaft der Tennisverbände NRW e.V., der Zusammenschluss der Verbände Niederrhein, Westfalen und Mittelrhein, unterstützt die Klage eines Tennishallenbetreibers und selbstständigen Tennislehrers aus dem Gebiet des Tennisverband Mittelrhein e.V., die darauf ausgerichtet ist, die in der aktuellen Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes festgelegten Restriktionen für den Tennissport teilweise auszusetzen. Die Klage im Eilverfahren zielt dabei darauf ab, das vollständige Verbot des Tennis-Trainingsbetriebs allgemein und des Tennis-Individualsports in Tennishallen aufzuheben. Zum Artikel

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Leistungsklassen: DTB setzt den Motivationsaufschlag Corona-bedingt im November aus

Der Deutsche Tennis Bund reagiert auf die starken Einschränkungen im Wettkampfbetrieb, die sich durch die aktuellen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie ergeben, und setzt den im Zuge der Leistungsklasse 2.0 neu eingeführten Motivationsaufschlag für einen Monat aus.

Die restriktiven Regelungen für den Tennis-Spielbetrieb in den verschiedenen Bundesländern haben das Wettkampf- und Turnier-Geschehen praktisch zum Erliegen gebracht. Auch der TVN hat auf die Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen mit der Aussetzung seiner Winterhallenrunde im November reagiert.

DTB: kein 0,1-Aufschlag im Monat November

An diese Situation angepasst hat nun der Ausschuss für Ranglisten und Leistungsklassen beim DTB entschieden, den Motivationsaufschlag vorübergehend auszusetzen. Somit entfällt der Aufschlag von 0,1 LK-Stufen für alle Spielerinnen und Spieler im Monat November. Die Änderung ist bereits in den nu-Systemen und auf mybigpoint wirksam.